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2721 Pilis,Kossuth L.út 47.

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ESEMÉNYNAPTÁR
2017 június
BELÉPÉS


Pilis Város Önkormányzatát a Magyar Élelmiszerbank Egyesület támogatja
A Település - Bemutatkozás - Pilis Kleinstadt
 

Pilis ist eines der Zentren der Kleinregion, liegt an der Hauptstrasse Nr. 4 und hat direkte Strassenverbindungen mit Monor, Káva, Nyáregyháza und Albertirsa, ausserdem eine Haltestation der Eisenbahn – Hauptverbindung Budapest-Cegléd-Záhony. Zu den sehr guten Verkehrsbedingungen trägt auch die Nähe zur Autobahn M5 bei.

 

Die Ortschaft liegt am Zusammentreffen des Hügellandes Gödöllő-Ceglédbercel und des Sandrückens zwischen Donau und Theiss. Die Landschaft ist reich an Tälern und hier entspringt der in die Theiss fliessende Gerje-Bach.

 

Das innere Gebiet der Gemeinde umfasst 643 ha, das äussere 4092 ha. Die Siedlung hat heutzutage mehr als 12.000 Einwohner, und die Bestrebungen, der Vorstellungen nach Entwicklungern, nach dem Systemwechsel dienten stufenweise das heute schon verwirklichte Ziele, dass Pilis im Jahre 2005 den Rang der Stadt bekommt.

 

Der Ort hat seinen Namen von dem seit der Landnahme hier siedelnden ungarischen Pylisstamm. Die erste urkundliche Erwähnung der Siedlung stammt aus dem Jahre 1326. Nach der Entvölkerung während der Türkenherrscahft muste der Ort nach deren Vertreibung neu besiedelt werdwn und die vom Hochland her einwandernde Bevölkerung fand hier eine neue Heimat. Ein grösserer wirtschaftlicher und kultureller Aufschwung trat, wie bei den anderen Siedlungen, erst Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein.

 

Im Zentrum der Siedlung befindet sich das Naturschutzgebiet des Bachs Gerje mit vielen Seen und schattenreichen Wäldchen und sein Quellengebiet, dessen Raststätte ausgezeichnete Ausflugsmöglichkeiten bieten. Dieses Gebiet war schon in dem Bronzealter und in der Eisenzeit, später auch in der Zeit der Landnahme bevölkert. Das Gebiet ist reich an archäologischen Fundstellen. Das erste Schriftdenkmal kommt im Jahre 1326 vor, in dieser Ziet stand hier die so genannte „Heilige Geist” Kirche, deren Platz heute eine Gedenkstätte ist.

 

Die am Ende der Türkenzeit sich entvölkerte Siedlung wurde von dem Graf Beleznay János nach 1722 oberländischen Slowaken bevölkert. Das im Barockstil gebaute Schloss, das heite ein bedeutendes Kunstdenkmal ist, war das Zuhause der Familie Beleznay und später wurde es der Besitz der Familie Baron Nyáry. Dieses Schloss steht auch noch heute im Zentrum der Siedlung. Kármán József war ein Freund der Familie Beleznay, der Familie Beleznay, er schrieb in Pilis seine berühmte Werk der früheren ungarischen Literatur „Die Traditionen von Fanny”.

 

Im Jahre 1970, zur Zeit der grossen Verwaltungsreform, wurde der Ort zur Grossgemeinde erklärt und erhielt dadurch mehr Rechte in der Selbstverwaltung. Die Anzahl der im Gemeindegebiet tätigen Unternehmen wächst ständig und nähert sich langsam dem Landesniveau. Es gibt inzwischen etwa 500 Einzel- und 50 Gesellschafts-Unternehmen. Die grössten Betriebe sind die Piliser Mühlen GmbH, die Erdőszöv AG und die Spurs GmbH, die eine Tankstelle mit Motel betreibt.

 

Die Infrastruktur von Pilis ist gut. Gas, Wasser Kanal und Elektrizität sind vorhanden. Die Abfallentsorgung ist geregelt. In dieser Kleinregion verfügt der Ort als einziger über eine moderne Kläranlage. Der Anteil der befestigten Strassen liegt noch bei niedrigen 28%, so dass Erneuerung und Ausbau des Strassennetzes zu den vordringlichsten Aufgaben den Selbstverwaltung gehört.

 

Die Gemeindeselbstverwaltung informiert in Zeitungen und Regionalausgaben und gibt auch selbst auf Anfrage gerne Auskunft über Investitionsmöglichkeiten und zur gewerblichen und industriellen Nutzung ausgewiesene Grundstücke, das gielt sowohl für inländische als auch ausländische Investoren.

 

Auch im Tourismusgewerbe bieten sich noch viele Entwicklungsmöglichkeiten. Die Gemeinde veranstaltet im Sommer Freilichtmusikkonzerte von der leichten Muse bis zur klassischen Musik, es wurde ein Milleniums-Erholungspark eingerichtet, auf dem Jóléti-See kann man im Sommer rudern und im Winter Schlittschuhlaufen. Es gibt eine Reitschule mit Geländereiten und Preisspringen und die Csilló Reittage, ausserdem das Dolinatal mit seinen Hügeln und vielen schönen malerischen Weinkellern und den Sipitó Ferienpark mit skandinavischen Holzhäusern.

Die scön rekonstruierte, aus dem Jahren 1700 stammende barock evangelische Kirche ist auch ein Kunstdenkmal. Hier kann man eine der grössten evangelischen Gemeinden der Gegend finden.

Der Weinbau und der Weinkultur hat eine alte Tradition, der leichte Sandwein wird in den im Süden und im Osten liegenden Weingarten gebaut. Zu den Presshäsern und Weinkellern auf den kleineren und grösseren Weinguten kommt noch die Reihe des gemütlichen Weinkellern „Hegyek”, die in die Lösswand der Doline gegraben ist.